bob marley, nen joint und nen kaffee.
schoener koennte ein morgen nicht sein,
waere da nicht diese nervige stimme meines vaters die mich freundlicherweise staendig darauf hinweist, was ich noch alles machen muss
'du musst deine klamotten aufraeumen.
und wie sieht dein boden ueberhaupt aus?
ueberall tabak!
raeum mal deine klamotten zusammen und guck was noch in die waesche muss.'
ich sitze nur da, schaue ihm nach
dreh die musik wieder auf und streich mir die haare aus dem gesicht.
dieser wundervolle geruch steigt in meine nase.
hab ich nicht schon alles weggeraucht?
mein blick wandert durch's zimmer
der pulli, der boden
am liebsten alles anzuenden.
am liebsten den kopf mehr wegballern,
mehr rote x'e, mehr weed
mehr vergessen
mehr jungs, oder maedchen, letztendlich egal
die musik betaeubt fuer den ersten moment meine sinne
augen zu, augen auf
ausatmen, einatmen
mein handy blinkt auf
J. ' was geht bei dir heute abend?'
und alles wieder von vorn'
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