Dienstag, 5. März 2013

und waehrend die musik in meinen ohren droehnt, schaue ich dem blassen gesicht im spiegel entgegen.

kaputt, schwach, zerstoert
ja, das passt
2 tage ohne drogen, joint in der kippenpackun
verlockend
die suizidgedanken kreisen

aber nein, ich hab's K. versprochen
'mein erster selbstgebauter, rauchbarer joint, den teilen wir uns'
jetzt kann ich auch noch bauen, oh man.

gute vorsaetze fuer'n arsch
aufhoeren mit drogen, aufhoeren zu rauchen
aufhoeren, mich von arschloechern ausnutzen zu lassen

ich war mir so sicher, dass du keine dieser kerle bist
wie man sich in deinen augen verlieren kann
wie schuechtern und suess du rueberkommst
war das alles nur gespielt?
hast du mich wirklich nur benutzt?
wenn ja, wozu?
was bringt es dir, ein maedchen zu benutzen, hm?
arschloch

aber hey, du bist auch nur wie jeder andere typ.

'ich liebe dich, ich liebe dich, ich lieeeeeeeebe dich'
-musik, halt die fresse
S. halt die fresse.

mama, lass dich einweisen
papa, labber nicht von deiner neuen
schule, haeng dich auf
essen, vergammel doch bitte
sommer, warte nich ein bisschen, mein koerper ist noch nicht perfekt
M. krieg deine stimmungsschwankungen endlich in den griff


ohren zuhalten
welt, ich kann dich nicht mehr hoeren
augen zu
ich kann dich nicht mehr sehen
du existierst nicht mehr, ok?

ich will doch eigentlich gar nicht all die chemie in meinen koerper pumpen.
aber es ist viel zu einfach
eine kleine pille schlucken, ein bisschen was durch die nase ziehen, ein bisschen was rauchen

es ist so einfach

trotz den miesen trips, den nebenwirkungen
dieses ganze zeug, was durch die ueberdosis in deinem koerper ausgeloest wird
du denkst, du wuerdest sterben
du merkst, wie dein koerper zerstoert wird
du willst alles auskotzen, willst alles wieder aus deinem koerper kriegen.

ich will das nicht, es ist schrecklich,
aber dennoch ist alles besser, als die realitaet mitzubekommen

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